Lerncoaching

Lerncoaching

«Was ist die Aufgabe von Schülern?» fragt Andreas Müller in seiner Schrift Eigentlich wäre Lernen geil (hep Verlag, 2. Auflage 2013) und gibt auch gleich die Antwort: «Lernen!» und folgert deshalb daraus: «Schüler sind Lernende von Beruf.»

Einen Beruf kann man lernen – berufliches  Wissen und Können ist einem Menschen nicht «in die Wiege gelegt». Da Lernen ein «Beruf» ist, kann dieser folglich erlernt werden. Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch grundsätzlich gern lernt, diese Freude jedoch (meist während der Schulzeit) verloren ging. Lerncoaching in unserem Verständnis befasst sich mit den Ursachen des Verlustes der Freude am Lernen (diese fehlende Freude scheint uns der Grund jeglicher «Lernblockade» zu sein). Anstelle einer Symptombekämpfung durch «Lerntrainings» suchen wir ihre Neugierde und damit die Freude am Lernen zu wecken – im Fachjargon spricht man in diesem Zusammenhang vom «motiviertem und selbstorganisiertem Lernverhalten». Wir arbeiten mit den Konzepten des Instituts Beatenbergs.

Lerncoaching betrifft nicht nur Lernende – als Menschen lernen wir lebenslang. Von daher setzen wir unser Wissen und unsere Erfahrung des Lerncoachings auch in der Berufs- und Karriereberatung ein.